Universales Theokratisches Gesetz
für Nichtjuden

Unsichere Gebote

(31 Gebote)

 

  
Biblische:

+9)

G-ttes Namen heiligen (durch das Märtyrertum)

+52)

Ein Friedensopfer an jedem Fest zu opfern

+66)

Gewisse Vorgänge für Friedensopfer zu folgen

+67)

Gewisse Vorgänge für Mehlopfer zu folgen

+90)

Unreine Opfer zu vernichten

+91)

Opfer, die über ihre zeitliche Begrenzung hinaus übrig geblieben sind, zu vernichten

+95)

Das richtige Verfahren zu gebrauchen, Schwüre für ungültig zu erklären

+141)

Schulden im Sabbatjahr zu erlassen

+164)

Am Jom Kipur zu fasten

+230)

Gewisse Körper nach der Hinrichtung öffentlich aufzuhängen

 

- 23)

Keine Stadt wieder aufbauen, die sich der Götzenverehrung zuwandte

- 24)

Keinen Nutzen haben von den Beuten einer Stadt, die sich der Götzenverehrung zuwandte

- 63)

Nicht G-ttes Namen zu schänden (im Handeln)

- 66)

Nicht einen toten Körper öffentlich über Nacht hängen zu lassen

- 107)

Keine geweihten Tiere auf andere Opfertypen umzuändern

- 118)

Nicht Passahfriedensopfer bis zum dritten Tag ungegessen zu lassen

- 120)

Nicht Opfer ungegessen nach ihrer Zeitgrenze zu hinterlassen

- 130)

Nicht unreine Opfer zu essen

- 131)

Nicht Opfer nach ihrer Zeitgrenze zu essen

- 132)

Nicht durch verkehrte Absichten untauglich gemachte Opfer zu essen

- 140)

Nicht ungültig gemachte Opfer zu essen

- 141)

Nicht das zweite Zehntel des Getreides außerhalb von Jerusalem zu essen

- 142)

Nicht das zweite Zehntel des Weins außerhalb von Jerusalem zu verzehren

- 143)

Nicht das zweite Zehntel des Olivenöls außerhalb von Jerusalem zu verzehren

- 145)

Nicht Opfer außerhalb des Tempels oder Jerusalems zu essen

- 147)

Nicht Friedensopfer vor dem Sprenkeln des Bluts der Opfertiere zu essen

- 150)

Nicht das uneingelöste zweite Zehntel in Unreinheit zu essen

- 151)

Nicht das zweite Zehntel während des Trauerns zu essen

- 152)

Nicht das Geld des zweiten Zehntels für irgend etwas anderes als Essen und Trinken auszugeben

- 196)

Nicht am Jom Kipur zu essen

- 230)

Nicht Schulden im Sabbatjahr zu fordern